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Articoli e notizie sul DISCUS

Discus free parasites: intervista a Stefan Adamek - Versione in lingua tedesca

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Indice articoli

1) ALGEMEIN

 
1.1 – Wie und wann haben Sie sich entschieden insbesondere Diskus zu züchten?

A: Ich habe vor ca. 30 Jahren mit einen Diskus-Gesellschaftsbecken angefangen. Es hat nicht lange gedauert bis sich das erste Paargefunden hat und im Gesellschaftsbecken abgelaicht hat.Dadurch entstand die erste Zufallszucht. 1.2 – Kann ihre Zucht besucht werden und auf welche Art und Weise kann man  mit Ihnen in Verbindung treten, Ihre Zucht besuchen?

A: Da ich die Zucht nur Hobbymäßig betreibe und ich noch einen Beruf nachgehe kann meine Anlage nur nach Terminabsprache besucht werden. Auf meiner Homepage www.roedentaler-diskuszucht.de stehen alle Kontaktdaten. 1.3 – Haben sie Kontakt zu anderen professionellen bzw. amateurhaften Züchtern wenn ja unter welcher Zielsetzung?

A:Da ich in meine Anlage nur sehr selten neue Fische einsetzte habe ich leider keinen großen Kontakt zu anderen Züchtern.Selbstverständlich berate ich andere Züchter oder Kunden wenn Sie Fragen oder Probleme haben. 1.4 – Tauschen Sie Fische mit anderen Züchtern? Wenn ja mit wem und welche Ziele setzen sie sich dabei?

A: Nein ich tausche keine Fische, da ich zu große Angst habe mir Krankeiten in meine Anlage einzufangen. 1.5 – Welche Informationsquelle benutzen sie um immer auf dem neusten Stand zu sein?

A: Da ich schon seit fast 30 Jahren züchte habe ich mir einen großen Sachverstand angeeignet sodas ich eigentlich keine weiteren Informationen benötige. Ich lese regelmäßig den Diskus Brief sowie Discus Live um zu wissen was es an Neuerungen gibt.In beiden Zeitschriften schreibe ich auch ab und zu den einen oder anderen Artikel. 1.6 – Haben sie schon an Wettbewerben teilgenommen? Wenn ja an welchen und welches Ergebnis haben sie erzielt?

A: Da ich meinen Fischen den Stess einer Ausstellung nicht zumuten möchte, verzichte ich darauf.

2) ANLAGE 

2.1 – Welche Volumengröße hat ihre Anlage? (Zuchtgröße, Schaubecken und Wasservorbereitung)

A: Meine Anlage hat eine Größe von ca. 7000 Litern plus 1000 Liter Wasseraufbereitung.Diese unteilt sich auf 8 Hälterungsbecken,4 Zuchtbecken sowie 5 Aufzuchtsbecken für die Jungfische. 2.2 – Ist die Anlage in Bereiche unterteilt (Wachstums-, Zucht- und Fortpflanzungsbereich)? Wenn ja könnten sie uns den Unterschied des jeweiligen Bereiches erläutern?

A: Wie schon oben erwähnt ist meine Anlage in Hälterungs,Zucht und Aufzucht unterteil.In den einzelnen Bereichen gibt es keine Unterschiede, nur in dem Zuchtkreislauf ist der PH Wert niedriger. 2.3 – Welches Filtersystem verwenden Sie und warum bevorzugen Sie dieses im Gegensatz zu den anderen?

A: Ich verwende seit Jahren große Bio-Aussenfilter die mit blauen Filterschaumstoff gefüllt sind.Diese Filter haben ein großes Volumen,eine sehr lange Standzeit und sind relative einfach zu reinigen. 2.4 – Wie führen sie die Wasserwechsel durch?

A: 2-3 mal die Woche mache ich in allen Becken außer den Zuchtbecken einen 30% Wasserwechsel. 2.5 – Um welche Art, Funktion und Größe des Beckens handelt es sich?

A: Meine Zuchtbecken haben eine Größe von 50x50x50cm,die Hälterungsbecken 120x50x50cm bzw. 150x50x50cm und die Aufzuchtsbecken 30x35x40cm sowie 90x40x40cm. 2.6 – Welche Vielfältigkeit bevorzugen sie beim Züchten und warum? Welche haben Sie in der Vergangenheit gezüchtet und welche züchten sie heute?

A: Seit Jahren bevorzuge ich bei der Zucht die sogenannten -Alten Farbschläge- wie z.B. Kobaltblau,Rottürkis,Brillanttürkis oder Braune.Desweitern Leopard Snake Skin,Leopard Pigeonblood oder Curipera WFNZ. Doch wie gesagt die -Alten Farbschläge- gefallen mir immer noch am besten. 2.7 – Ist das Management der Anlage manuell oder automatisiert? 

A: Meine Anlage ist sehr einfach ohne große Technik aufgebaut.Ich finde wichtiger sind die Fische als zuviel Technik.die auch mal ausfallen kann. 2.8 – Lassen sie sich im Management der Anlage von anderen Personen helfen? Wenn ja, wie viele Personen sind es dann?

A: Die meiste Arbeit mache ich alleine.Meine Frau übernimmt einen großteil der Fütterung und hilft mir wenn ich größere Mengen Tiere versenden muß. 2.9 – Wie viel Zeit nimmt die Anlage täglich in Anspruch?

A: Je nach Anzahl der Jungfische zwischen 2-3 Stunden. 2.10 – Wie regel sie die  jährlich anfallenden Kosten der Anlage (Ernährung, Wasser, Wärme, Strom)? Welche Methode verwenden sie um Kosten zu sparen? Wie erwärmen sie das Wasser für die Anlage?

A: Da ich meine Zucht Hobbymäßig betreibe sind mir die Kosten eigentlich egal.

3) WASSER 

3.1 – Welche Werte und welches Wasser benutzen sie in den unterschiedlichen Phasen? (Fortpflanzungs-, Wachstums- und Zuchtphase)

A: Folgende Wasserwerte habe ich in meiner Anlage. Hälterung und Aufzuchtanlage. PH 7, GH 12, KH 5 und einen Leitwert von ca. 400ms.In der Zuchtanlage habe ich die selben Werte außer das ich den PH Wert auf 5,5-6 einstelle.In diesen Wasser funktioniert die Zucht sehr gut. Meiner  Meinung nach liegt der Zuchterfolg mehr an den Tieren als am Wasser. 3.2 – Sind die Werte des Leitungswassers geeignet oder verwenden sie Methoden um geeignetes Wasser herzustellen? Wenn ja welche Methode verwenden sie?

A: Siehe oben. Meine Werte sind völlig ausreichend . 3.3 – Wie wird das Wasser für die Fische vorbereitet?

 A: Das Wasser wird in einen 1000 Liter Vorratstank erwärmt und belüftet bevor ich es zum Wasserwechsel verwende.

4) RIPRODUKTION 

4.1 – Wie wählen sie die Paare aus? Von wem erhalten sie neue Diskus zum züchten?

A:Ich wähle meine Paare nach folgenden Punkten aus. Größe,Runde Form,Genetische Anlagen und keine Geschwisterverpaarung. Da ich immer zwischen 80-120 Stück ausgewachsene Zuchttiere schwimmen habe,muß ich keine Fische dazukaufen. 4.2 – An welchen Paarungsprojekten arbeiten sie gerade?

A: An meinen Curiperadiskus. Diese werden in der F2 und F3 Generation immer besser in Form und Farbe. 4.3 – Verwenden sie Wildtiere bei der Züchtung?

A: Die letzten Wildtiere waren vor einigen Jahren Curipera.Danach habe ich keine Wildfänge mehr zur Zucht verwendent. 4.4 – Welcher Wildfang ist nach ihrer Meinung nach mit den gezüchteten Fischen kreuzbar und warum?

A: Da es meiner Meinung nach heutzutage keine Top Wilfänge zu normalen Preisen mehr gibt stellt sich mir die Frage nicht. Früher vorca. 15-20 Jahren habe ich wunderschöne gepunktete Tefe WF in meine Rottürkislinie eingekreuzt, daraus entstanden sehr gute gepunktete 
Rottürkis. 4.5 – Nachdem sie entschieden haben welche Pärchen sie züchten wollen, wie bereiten sie alles vor? 

A: Ich befülle die Zuchtbecken mit normalen Wasser, lasse diese 2-3 Wochen einlaufen. Danach wird der PH-Wert auf ca.5,5-6 gesenkt, 
danach kommen die Zuchttiere ins Becken. 4.6 – Was vermeiden bzw. unternehmen sie während der Züchtungsphase?

A: Eigentlich mache ich nichts besonderes als sonst auch. Wenn die Jungtiere aufschwimmen lasse ich die Beleuchtung für ca. 1 Woche 24 Stunden brennen. 4.7 -  Welche Art von Ernährung wenden sie während der verschiedenen Phasen an und wie ernähren sie ihre Zuchtfische?

A: Meine Tiere bekommen alle das gleiche Futter. Rote,Schwarze und Weiße Mückenlarven.SV 2000 Rinderherz,Artemia und Granulat. 4.8 – Wann trennen sie die Kleinen von den Eltern und wie warden sie bis zu diesem Zeitpunkt und den ersten Monaten ernährt?

A: Je nach größe der Brut trenne ich diese nach 2-3 Wochen von den Eltern und setzte sie in kleine Aufzuchtsbecken.Die ersten Tage bekommen die Jungfische Artemianauplien,Moina,Bosminden,Cyclobs und fein geschabtes Rinderherz.Nach 4-6 Woche bekommen diese das gleiche Futter wie alle anderen Diskusfische. 4.9 – Wie beugen sie die Brut vor eventuelle Parasiten vor und wie verhalten sie sich um derartige Gefahren vor der vor der Zucht zu beschwören?

A: Da ich keine Tiere zukaufe habe ich mit Parasiten keine Probleme. 4.10 – Haben sie die Jungen von den Eltern oder künstlich aufgezogen? Können sie beides verleichen?

A: Ich habe noch keine Jungen künstlich aufgezogen,da ich finde das die natürliche Zucht die beste ist. 4.11 – Wie bringen sie ihre Fische auf den Markt?

A: Da ich viele Stammkunden habe und ich auch keine großen Mengen züchte, Wert auf gute Qualität lege, habe ich keine Probleme meine Fische abgeben zu können.

5) KRANKEITEN

 
5.1 – Nehmen sie vorbeugende Therapien vor oder reagieren sie erst wenn eine Krankheit ausbricht? Würden sie uns die Art und Weise der Behandlung erklären?

A: Vorbeugend mache ich nichts.Gott sei Dank habe ich seit vielen Jahren keine Probleme mit Krankheiten. 5.2 – Wie stellen sie das Erscheinen einer Krankheit fest?

A:Siehe 5.1 5.3 – Welche Krankheiten brechen am häufigsten bei der Zucht auf und wie beugen sie diesen vor bzw. bekämpfen sie diese?

A: Siehe 5.1 5.4 – Wie verhalten sie sich beim Auftreten von Darmparasiten?

A: Wie gesagt habe ich seit Jahren keine Problem mit Darmkrankheiten. Früher hat eine Wärmekur,33°-34° für 10 tage am besten geholfen. 5.5 – Wie verhalten sie sich bei auftretenden Bronchialen?

A: Siehe 5.1 5.6 – Welche Art von Medizin Verwenden sie: spezifische Aquaristische Medizin oder andere Arten? Würden sie uns sagen welche?

A: Siehe 5.1 5.7 – Kommen neue Fische als erstes in ein Quarantänebecken? Benutzen sie Medikanete während der Quarantäne? Wenn ja welche sind das und in welcher Höhe werden sie dosiert? 

A: Wenn ich mir neue Tiere kaufe was ganz selten vorkommt,kommen diese in ein Aquarium was nicht in meinen Zuchtraum steht.Nach ca. 4 Wochen kommt ein Fisch aus meiner Anlage dazu.Nach weiteren 6-8 Wochen Beobachtung gebe ich die Tiere falls sie gesund sind in meine Anlage.Bis jetzt mußte ich noch keine Medikamente einsetzten.

6) ZUM SCHLUSS

 
6.1 – Welchen Rat geben sie an Leute die sich dieses Hobby aneignen wollen?

A: Das wichtigste ist gesunde Tiere zu erwerben.Lieber ein paar Euro mehr ausgeben, da man  meistens an Billigangebote keine Freude 
hat. 6.2 – Was halten sie von der Community Hobby Discus, unserer Initiative und der Annäherung an die Liebhaber dieses Hobbys?

A: Ich finde diese Plattform sehr informativ gestaltet und wünsche Ihnen Viele Erfolg damit.

Fiele Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Hobby Discus Club and Website Team

 

Commenti   

# Francesco D'Agostino 2011-02-04 20:06
Si capisce subito già dopo qualche domanda che è un eccellente allevatore. Nel suo impianto tutto fila liscio senza ricorrere a strategie tecnologiche. Questo ci fa riflettere molto su come condurre un allevamento senza "andare sulla luna".
Un esempio per tutti.
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# Ernesto Lamensa 2011-02-04 11:49
un altro esempio di buon allevamento tedesco che conferma la qualità dei pesci di terra teutonica
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